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Schneckennudel und Karl-Räder-Blick

Bad Dürkheim
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Die Schneckennudel und der Karl-Räder-Blick

Diese beiden Aussichtspunkte liegen dicht beisammen auf dem 345m hohen Ebersberg. Hier stehen wir auf altem Kulturland: Bei einem Waldbrand kamen hier ca. 60 Grabhügel zum Vorschein, die „Nekropole auf dem Ebersberg“( eine Darstellung findet sich im Heimatmuseum Bad Dürkheims). Die Kelten vom Limburg-Berg und der Talsiedlung in Hausen bestatteten hier ihre Toten. Nach dem Brand wurde der Aussichtspunkt „Schneckennudel“, auch „Zeppelinturm“ genannt, im Jahre 1974 wieder aufgebaut.

Den Namen „Zeppelinturm“ erhielt das früher „Malakoffturm“ ( Kriem-Krieg) genannte Bauwerk vor dem ersten Weltkrieg, als der erste Zeppelin über Bad Dürkheim gesichtet wurde. Als "Schneckennudel" bezeichnet ihn der Volksmund aufgrund seines spiralförmigen Aufgangs, eine Seltenheit unter den Aussichtspunkten.

Nur fünf Gehminuten von der Schneckennudel entfernt ist der Aussichtspunkt „Karl-Räder-Blick“, ein Geschenk des Pfälzerwaldvereins Seebach an sein Ehrenmitglied Karl Räder, Seebacher und Pfälzer Mundartdichter des 20. Jahrhunderts. Von den beiden Aussichtspunkten schweift der Blick auf die Limburg, den Bismarckturm, die Rheinebene und den Odenwald.

Öffnungszeiten

ganzjährig erreichbar.

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